Die Sommer-Highlights 2026 im Lichtspieltheater

Von Friedhelm Denkeler,

Im richtigen Kino waren wir nie im falschen Film – Ein kurzer Rückblick auf neun Filme von Juli bis September 2026

Einzelne Artikel zu den gesehenen Filmen in diesem Sommer zu schreiben waren mir zu aufwendig. Aber zum Quartalsende will ich sie in Kurzform doch einmal erwähnen (Quelle der Inhaltsangaben: Yorck-Kino). Natürlich war auch »Die Odyssee« von Christopher Nolan mit Matt Damon dabei. Alle Filme stammen aus dem Jahr 2026. Alle Filme sahen wir in den Berliner Yorck-Kinos; deren Motto »Im richtigen Kino bist du nie im falschen Film« hat sich bewahrheitet: Alle Filme waren sehenswert.

»Die-Odyssee« von Christofer Nolan, Foto © Friedhelm Denkeler2026
»Die-Odyssee« von Christofer Nolan, Foto © Friedhelm Denkeler2026
  • »Resurrection« von Bi Gan mit Jackson Yee, Shu Qi. In einer Welt, in der die Menschheit zugunsten des ewigen Lebens das Träumen aufgegeben hat, begibt sich ein junger Namenloser auf eine fantastische Odyssee durch Zeit und Raum, um die Träume vor dem Vergessen zu bewahren.
  • »Power Ballad« von John Carney mit Paul Rudd, Nick Jonas. Was ist ein Nummer-1-Hit wert, wenn niemand weiß, dass er von dir ist? Zwei Musiker, Rick und Danny stehen beide an einem Punkt, an dem das Leben eigentlich anders aussehen sollte. Als sie aufeinandertreffen, funkt es sofort – musikalisch zumindest. Was als spätnächtliche Jam-Session beginnt, hat unerwartete Folgen. Wer glaubt schon daran, dass ein alternder Hochzeitssänger und ein ehemaliger Boyband-Star das Potential zu einem Welthit haben?
  • »Die Odyssee« von Christopher Nolan mit Matt Damon, Tom Holland, Zendaya, Anne Hathaway. Nach dem Trojanischen Krieg möchte König Odysseus (Matt Damon) wieder zu seiner Frau Penelope (Anne Hathaway) und seinem Sohn Telemachos (Tom Holland) nach Ithaka zurückkehren. Doch der Heimweg wird schwieriger als erwartet, denn Odysseus steht ein langes Abenteuer voller Gefahren bevor. So muss er sich unter Anderen mit der Göttin Kalypso (Charlize Theron), dem Zyklopen Polyphem (Bill Irwin) und der Zauberin Circe (Samantha Morton) auseinandersetzen. In der Zwischenzeit begibt sich die Göttin Athene (Zendaya) in Odysseus‘ Heimat Ithaka und drängt Telemachos dazu, sich auf die Suche nach seinem Vater zu machen. Daher begibt er sich nun zu König Menelaos von Sparta (Jon Berthal), Odysseus‘ Mitstreiter im Trojanischen Krieg, und bittet diesen um Rat.
  • »Bitteres Fest« von Pedro Almodóvar mit Bárbara Lennie, Leonardo Sbaraglia. Nachdem ihre Mutter im Dezember verstorben ist, stürzt sich die Werbeleiterin Elsa in die Arbeit, um damit fertig zu werden. Als eine Panikattacke sie zu einer Auszeit zwingt, beschließt sie, mit ihrer Freundin Patricia nach Lanzarote zu reisen. Die Geschichte dieser Frauen verläuft parallel zu der eines Drehbuchautors und Filmregisseurs und zeigt, wie Leben und Fiktion untrennbar miteinander verbunden sind – manchmal auf schmerzhafte Weise.
  • »Everytime« von Sandra Wollner mit Birgit Minichmayr, Tristán López, Lotte Keiling. Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt die Sonne über Berlin. Sie hängt da, als wäre nichts geschehen. Aber Ella hat ihre Tochter verloren. Was ihr bleibt, ist Jessies kleine Schwester und die komplizierte Beziehung zu dem Jungen, dem alle die Schuld geben. Das merkwürdige Trio landet in einem Familienurlaub, den es so nie gab. Unter der flirrenden Sonne Teneriffas verweben sich Erinnerung und Gegenwart unauflöslich ineinander. Die Geister sind überall.
  • »The Invite« von Olivia Wilde mit Seth Rogen, Olivia Wilde, Edward Norton, Penélope Cruz. Nach 15 Jahren steckt die Ehe von Angela und Joe in der Krise. Als Angela spontan die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen einlädt, zeigt sich, dass Pina und Hawk ihnen mehr Sympathie entgegenbringen als sie es bislang vermuteten. Was als geselliger Abend gedacht war, entwickelt sich zu einer aberwitzigen Achterbahnfahrt der Gefühle.
  • »Der Heimatlose« von Kai Stänicke mit Paul Boche, Stephanie Amarell. Nach vierzehn Jahren Abwesenheit kehrt Hein in sein Heimatdorf auf einer kleinen Insel zurück. Doch die eingeschworene Dorfgemeinschaft erkennt ihn nicht wieder, nicht einmal sein einstiger bester Freund Friedemann. Ein Dorfgericht soll klären, ob er wirklich der ist, für den er sich ausgibt, während sich die Erinnerungen der Zeug*innen und seine eigenen zunehmend widersprechen. Der Prozess spaltet das Dorf und verwandelt es in einen Hexenkessel.
  • »Vaterland« von Paweł Pawlikowski mit Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl, Devid Striesow. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Thomas Mann und seine Tochter Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele.
  • »Das geträumte Abenteuer« von Valeska Grisebach mit Yana Radeva. Die Geschichte einer Frau, die in der Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei lebt und sich bereit erklärt, an einem besonderen Geschäft teilzunehmen, um einem alten Bekannten zu helfen. Dies bringt sie jedoch in eine gefährliche Situation, und sie wird gezwungen, sich ihren Sehnsüchten zu stellen.
»Resurrection« von Bi Gan, Foto © Friedhelm Denkeler 2026
»Resurrection« von Bi Gan, Foto © Friedhelm Denkeler 2026

Das JOURNAL präsentiert stolz: Ein seltenes botanisches Wunderwerk der Hauptstadt

Von Friedhelm Denkeler,

»Ein Grasbüschel aus Krugs Garten«, Drei-Zinnen-Weg, Berlin-Mariendorf, Foto © Friedhelm Denkeler 2026
»Ein Grasbüschel aus Krugs Garten«, Drei-Zinnen-Weg, Berlin-Mariendorf, Foto © Friedhelm Denkeler 2026

Nach dem mühsamen Gang auf einem unbefestigten Weg, präsentiere ich stolz das seltene botanische Wunderwerk der Hauptstadt. Ich habe die KI gefragt, wo das Foto entstanden sein könnte. Antwort: Südtirol, 2.400 Höhenmeter. Die Realität sieht aber anders aus: Lichterfelde-Ost, direkt neben der Biomülltonne in Krugs Garten am Drei-Zinnen-Weg. Dieses Grasbüschel hat die perfekte Berliner Attitüde: Wächst, wo es will, kümmert sich nicht um die Nachbarn und sieht auch ohne Styling verdammt lässig aus. Das nächste große Berliner Influencer-Motiv.

Die Frühling-Highlights 2026 im Lichtspieltheater

Von Friedhelm Denkeler,

Im richtigen Kino waren wir nie im falschen Film – Ein kurzer Rückblick auf 5 Filme von April bis Juni 2026

Einzelne Artikel zu den gesehenen Filmen in diesem Frühling zu schreiben waren mir zu aufwendig. Aber zum Quartalsende will ich sie in Kurzform doch einmal erwähnen (Quelle der Inhaltsangaben: Yorck-Kino). Alle Filme stammen aus dem Jahr 2026 mit einer Ausnahme: »Jesus Christ Superstar« aus dem Jahr 1974. Alle Filme sahen wir in den Berliner Yorck-Kinos. Deren Motto »Im richtigen Kino bist du nie im falschen Film« hat sich bewahrheitet: Alle Filme waren sehenswert.

»Jesus Christ Superstar« von Norman Jewison, Drehbuch: Andrew Lloyd Webber, Tim Rice.
»Jesus Christ Superstar«
  • »Paris Murder Mystery« von Rebecca Zlotowski mit Jodie Foster, Daniel Auteuil. Als eine ihrer langjährigen Patientinnen unter mysteriösen Umständen stirbt, ist Psychiaterin Lilian Steiner tief schockiert. Die Polizei spricht von Suizid, aber Lilian ist sich sicher: Es muss sich um Mord handeln. Also nimmt sie den Fall selbst in die Hand und beginnt, eigenmächtig zu ermitteln. Dabei verliert Lillian sich immer tiefer in den Details von Paulas Leben und folgt wirren Spuren, um die Wahrheit aufzudecken.
  • »Jesus Christ Superstar« von Norman Jewison, Drehbuch: Andrew Lloyd Webber, Tim Rice. Jerusalem zur biblischen Zeit. Das jüdische Volk strömt dem neuen wundertätigen Propheten Jesus zu und verehrt ihn als Gottessohn. Die Römer werden von den Pharisäern dazu gebracht, dem ›Volksaufwiegler‹ den Prozess zu machen, den sie als falschen Propheten, Gaukler und Super-Showman verspotten. Die Vertreibung der Wechsler aus dem Tempel, das letzte Abendmahl, die Verzweiflung im Garten Gethsemane, der Verrat des Judas, Jesu Festnahme, Kreuzigung und Kreuztod sind die Stationen des Leidensweges. (zweimal gesehen)
  • »Michael« von Antoine Fuqua mit Jaafar Jackson, Colman Domingo. Er ist einer der einflussreichsten Künstler aller Zeiten – der King of Pop. MICHAEL ist das Portrait eines Ausnahmekünstlers, dessen Musik die Welt bewegt und jede Generation bis heute inspiriert hat. (zweimal gesehen)
  • »Rose« von Markus Schleinzer mit Sandra Hüller, Caro Braun. 30-jähriger Krieg: Ein Fremder taucht in einem protestantischen Dorf auf und beansprucht einen verlassenen Gutshof mit Dokument als Beweis. Doch der Soldat wahrt ein gefährliches Geheimnis: eine andere Identität, einen anderen Namen, ein anderes Geschlecht. Um Anerkennung im Dorf zu erlangen, plant er sogar eine arrangierte Ehe mit der Bauerntochter. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
  • »Amadeus« (1984) von Miloš Forman mit F. Murray Abraham, Tom Hulce. Am Wiener Hof von Kaiser Joseph II. wird man schon früh auf das Wunderkind Mozart aufmerksam. Doch die Begeisterung ist nicht ungeteilt: Dem verhärmten Hofkomponisten Salieri ist das lebensfrohe Genie ein unerträglicher Dorn im Auge. Und während Mozart zur musikalischen Sensation des Jahrhunderts aufsteigt, reift in seinem verbitterten Konkurrenten ein mörderischer Plan.

Übersicht weiterer Artikel aus allen Kategorien

Posts von 2010 bis 2026 in umgekehrter chronologischer Reihenfolge mit Link zum kompletten Artikel.

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»Zwei Monolithe«, Zechengelände Sangershausen, Foto © Friedhelm Denkeler 2008, aus dem Portfolio »Signs – Vom Licht getroffen«

Zwei Monolithe an der Abraumhalde

Geht man mit offenen Augen durch Stadt, Flur und Wald, kann man die merkwürdigsten Zeichen, Symbole und Markierungen finden, seien sie von der Natur oder von Menschenhand bewusst oder per Zufall geschaffen. Weiterlesen
»In inniger Betrachtung«, Atelier Kirchner, Berlin-Schöneberg, Foto © Gerald Drent 2024

In inniger Betrachtung

»In inniger Betrachtung«, Atelier Kirchner, Berlin-Schöneberg, Foto © Gerald Drent 2024, aktulelle Ausstellung: Friedhelm Denkeler »Signs – vom Licht getroffen« Weiterlesen
»Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht«, Albert Einstein, Foto © Friedhelm Denkeler 2007

Warum ist Holzhacken so beliebt?

»Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht«, Albert Einstein, Foto © Friedhelm Denkeler 2007. Weiterlesen
Vernissage »Signs – Vom Licht getroffen«, Atelier André Kirchner, 10.05.2024, © Einzelfotos: Frank Armin Hensel; Volkmar Helbig; Sabine Ohrtmann; Collage: © Friedhelm Denkeler

Impressionen von der Vernissage Friedhelm Denkeler: »Signs – Vom Licht getroffen« im Atelier Kirchner

Die Rede zur Ausstellungseröffnung von André Kirchner am 10.05.2024 Weiterlesen
»Absperrventil«, Wolfensteindamm, Berlin-Steglitz, Foto © Friedhelm Denkeler 2008, aus dem Portfolio »Signs – Vom Licht getroffen«

Neues Portfolio »Signs – Vom Licht getroffen«

Geht man mit offenen Augen durch Stadt, Flur und Wald, kann man die merkwürdigsten Zeichen, Symbole und Markierungen finden, seien sie von der Natur oder von Menschenhand bewusst oder per Zufall geschaffen. Weiterlesen
Emma-Stone in »Poor-Things«, Foto © Friedhelm Denkeler 2024

Die Winter-Highlights 2024 im Lichtspieltheater

Einzelne Artikel zu den gesehenen Filmen in diesem Winter zu schreiben waren mir zu aufwendig. Natürlich war auch der 2-fache Oskar-Gewinner »The Zone of Interest« mit Sandra Hüller dabei. Weiterlesen
»Wenn’s der Wahrheitsfindung dient …«, Fritz Teufel, Dorotheenstädtischer Friedhof, Berlin, Foto © Friedhelm Denkeler 2013

Wenn’s der Wahrheitsfindung dient …

… als der Angeklagte Fritz Teufel im November 1967 mit diesem Satz der Aufforderung eines Berliner Richters nachkommt, sich zu erheben, löst der damals 23-Jährige in der antiautoritären Bewegung ein befreiendes Lachen aus. Weiterlesen
»Schöne Aussicht«, Tacheles, Fotografiska, Oranienstraße, Berlin-Mitte, Foto © Friedhelm Denkeler 2024

Schöne Aussicht (sic!) in der Oranienburgerstraße

Das Kunsthaus Tacheles war ein Kunst- und Veranstaltungszentrum in der Oranienburger Straße im Berlin-Mitte. Es nutzte zwischen 1990 und 2012 einen vor dem Abriss geretteten Gebäudeteil eines ehemaligen Kaufhauses. Weiterlesen
»Verfallene Vorratshütte«, Agia Galini, Kreta, Foto © Friedhelm Denkeler 1976

Vor 48 Jahren … Eine verfallene Hütte auf Kreta

Dank seiner malerischen Lage hat sich Agia Galini in den 1980er-Jahren von einem Fischerdorf zu einem Tourismus-Ort entwickelt. Während meines Aufenthalts 1976 war es, noch sehr ursprünglich. Weiterlesen
Plakat zum Film »Blow Up« von Michelangelo Antonioni, 1966, Foto © Friedhelm Denkeler

Blow Up – Wir sehen nur das, was wir sehen wollen

1966 – The Yardbirds: »For Your Love«. Die Yardbirds – bekannt für ihre innovativen Gitarrenriffs und ihre experimentellen Soundeffekte. Mit Jeff Beck und Jimmy Page, dem späteren Gründer von Led Zeppelin. Weiterlesen
»Tanklager am Sieversufer«, Foto © Friedhelm Denkeler 1979

Stadtgänge im Industriegebiet

Einer meiner Lieblingsstadtgänge war der Gang durch die Industriegelände im Südosten von Neukölln, um Stimmungen wie die »Winteridylle am Sieversufer in Neukölln« mit dem Melitta-Werk. Weiterlesen
»Perfect Days« von Wim Wenders, Foto © Friedhelm Denkeler 2023

Die Herbst-Highlights 2023 im Lichtspieltheater

Im richtigen Kino waren wir nie im falschen Film – Ein kurzer Rückblick auf zwölf Filme im Oktober bis Dezember 2023. Weiterlesen
»Früher war mehr Lametta! Weihnachten 1961», Foto © Friedhelm Denkeler 1961

Früher war mehr Lametta!

Meine 60 Jahre alte Photographie liefert den Beweis – früher war mehr Lametta und vor allen Dingen war der Baum mit echten Kerzen ausgestattet. Weiterlesen
Damien Hirst: »Legend«, 2011, Ausstellung: Damien Hirst: »The Weight of Things«, Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA), München, Foto © Friedhelm Denkeler 2023

Pegasus vor einem Bunker in München gelandet …

… direkt vor dem Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA). Das geflügelte Pferd stammt von Damien Hirst und ist eine bunt bemalte Bronzeskulptur, genannt »Legend«, aus dem Jahr 2011.
Die Königin der Nacht«, Foto © Friedhelm Denkeler 2023

Echinopsis oxygona – Ein großer Auftritt in Berlin in einer lauen Sommernacht

Ein Ableger eines alten Kakteen-Stocks meiner Mutter aus den 1940er Jahren. Ende der 1960er Jahre habe ich einen Ableger aus Westfalen nach Berlin gerettet. Es ist bereits der Ableger, vom Ableger, vom Ableger oder so ähnlich. Weiterlesen
»Herbst in der Leydenallee«, Berlin-Steglitz, Foto © Friedhelm Denkeler 2018

Herbst in der Leydenallee

»Herbst in der Leydenallee«, Berlin-Steglitz, Foto © Friedhelm Denkeler 2018 Weiterlesen
Franz Marc: »Die kleinen blauen Pferde«, 1911 und »Die kleinen gelben Pferde«, 1912, Staatsgalerie Stuttgart, Foto © Friedhelm Denkeler 2023

Wenn in Stuttgart in der Staatsgalerie die kleinen blauen Pferde auf die kleinen gelben Pferde treffen!

Franz Marc: »Die kleinen blauen Pferde«, 1911 und »Die kleinen gelben Pferde«, 1912, Staatsgalerie Stuttgart, Foto © Friedhelm Denkeler 2023 Weiterlesen
»Oppenheimer« (2023) von Christopher Nolan

Die Sommer-Highlights im Lichtspieltheater

Einzelne Artikel zu den gesehenen Filmen in diesem Sommer zu schreiben war mir zu aufwendig. Aber zum Quartalsende will ich sie in Kurzform doch einmal erwähnen Weiterlesen
»Kunstbanause«, Objekt »Aufstehen – Einfallen«, Christian Roehl, 2003, Insel Ziegenwerder, Frankfurt/Oder, Foto © Friedhelm Denkeler 2009

Kunstbanause

»Kunstbanause«, Objekt »Aufstehen – Einfallen«, Christian Roehl, 2003, Insel Ziegenwerder, Frankfurt/Oder, Foto © Friedhelm Denkeler 2009. Weiterlesen
»Kornfeld mit Weidenbäumen», Tonnenheide, aus dem Portfolio »Westfälische Landschaften«, Kapitel »Auf Feld und Flur«»Distelfeld im Gegenlicht«, Isenstedt, aus dem Portfolio »Westfälische Landschaften«, Kapitel »Auf Feld und Flur«, Foto © Friedhelm Denkeler 1985

Von Weidenbäumen und Distelfeldern

Ein neues Portfolio auf meiner Website LICHTBILDER: »Westfälische Landschaften«, 2001. Eine fotografische Hommage an die Kulturlandschaft zwischen Weserstrom und Teutoburger Wald: Erinnerungen, Entdeckungen und Kulturdenkmale Weiterlesen
»Gartenglobus mit Nordpol«, aus dem Portfolio »Circle«, Fürstenau, Osnabrücker Land, Foto © Friedhelm Denkeler 2023

Wenn der Globus den Garten erobert …

Hat der Nordpol beschlossen, eine kleine Abenteuerreise durch den Garten anzutreten und sich dabei ein wenig verirrt? Verändert sich zur Zeit die Stellung des Nordpols? Ja! Im Garten war davon nach zwei Jahren nichts zu merken. Weiterlesen
»Hotelgast, die Außenalster fotografierend«, Hamburg, Foto © Friedhelm Denkeler 2011

Der Sonntagsfotograf

»Hotelgast, die Außenalster fotografierend«, Hamburg, Foto © Friedhelm Denkeler 2011. Weiterlesen
Uma Thorman mit »Bang Bang (My Baby Shot Me Down)«, aus dem »Film Kill Bill – Volume 1« Grafik/Foto © Friedhelm Denkeler 2011

These Boots Are Made For Walkin’

1966 – Nancy Sinatra: »Bang Bang« Uschi Obermaier, Natalia Avelon und der »Summer Wine« in »Two Pines« Im Sommer 1966 war am Wörther-See in den Bars und Diskotheken einer meiner Lieblingssongs zu hören »These Boots Are Made For Walkin’« von Nancy Sinatra. Weiterlesen
»Vom Mausoleum, über die Kastellburg zum Museum – die Engelsburg«, aus dem Portfolio »Auf den Spuren des römischen Reiches«, Foto © Friedhelm 2011

Gefängsnis von Galileo Galilei und Giordano Bruno während der Inquisition – das Castel Sant’Angelo

Die fast 2000 Jahre alte Engelsburg (Mausoleo di Adriano, später Castel Sant’Angelo) wurde ursprünglich als Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian und seine Nachfolger gebaut. Weiterlesen
»Eine Theorie gilt solange als richtig, bis sie sich als falsch erwiesen hat«, Karl Popper, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2009

Theorie und Praxis

»Eine Theorie gilt solange als richtig, bis sie sich als falsch erwiesen hat«, Karl Popper, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2009. Weiterlesen
»Rosa Idylle auf dem Krongut Bornstedt«, aus dem Portfolio »Sonntagsbilder«, Foto © Friedhelm Denkeler 2003

Rosa Idylle

»Rosa Idylle auf dem Krongut Bornstedt«, Potsdam, aus dem Portfolio »Sonntagsbilder«, Foto © Friedhelm Denkeler 2003. Weiterlesen
»Westfälische Landschaft im Morgennebel«, aus dem Portfolio »Westfälische Landschaften«, Foto © Friedhelm Denkeler 1979

Zwei Westfälische Landschaften im Nebel

Ein neues Portfolio auf meiner Website LICHTBILDER: »Westfälische Landschaften«. Eine foto­grafische Hommage an die Kulturlandschaft zwischen Weserstrom und Teutoburger Wald: Erinnerungen, Entdeckungen und Kulturdenkmale. Weiterlesen
»Mit etwas Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen« [Robert Lembke], Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2003

Eine Treppe bauen

»Mit etwas Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen« [Robert Lembke], Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2003. Weiterlesen
»Der Rest vom Palast«, Foto © Friedhelm Denkeler 2008

Der Rest vom Palast

Nein, das Photo ist nicht 1945 in Berlin entstanden, sondern 63 Jahre später im September 2008 auf der Spreeinsel auf dem heutigen Schlossplatz. Nach dem Krieg sah es mehr oder weniger überall in Berlin so aus. ier ist allerdings der Rest vom Palast der Republik, der zwischen 1973 und 1976 von der DDR gebaut wurde, zu sehen. Weiterlesen