Übersicht aller Artikel aus allen Kategorien
Artikel von 2010 bis 2026 in umgekehrter chronologischer Reihenfolge

Die wahren Optimisten
»Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird, aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schief gehen kann«, Friedrich Schiller, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2007. Weiterlesen

Der Architekt des Lichts und des Minimalismus
Jetzt wurden im Ostflügel des Museums die Werke des US-Amerikanischen Künstlers Dan Flavin (1933-1996) aus den Sammlungen des Museums zusammengeführt. Flavin begann 1961 mit Licht als künstlerischem Material zu arbeiten. Weiterlesen

John Cage als bildender Künstler und die Aufbrüche der Malerei in den realen Raum in der Akademie der Künste
Erstmals zeigt die Schau mit Werken von Paul Klee, László Moholy-Nagy und Anni und Josef Albers die Verbindung zwischen Cages bildkünstlerischer Entwicklung und den Aufbrüchen der klassischen Moderne, die man so noch nie sah. Weiterlesen

Roman Ondák: “Do Not Walk Outside This Area”
Die Deutsche Bank und das New Yorker Guggenheim schließen den Ausstellungsort Unter den Linden in Berlin zum Jahresende – nach 15 Jahren erfolgreicher Ausstellungsgeschichte. Weiterlesen

Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten
Franz Beckenbauer: Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage! Rudi Völler: Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!. Heribert Faßbender: Es steht im Augenblick 0:0. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können. Weiterlesen

Have You Ever Seen The Rain?
a gut! Wir haben die Schafskälte. Aber nach dem Regen kommt der Sonnenschein und der bekannte Klassiker Have You Ever Seen The Rain? aus dem Jahr 1971 von John Fogerty von den Creedence Clearwater Revival (CCR) verbreitet auch heute noch seine gute Laune. Ein einfaches Stück mit einer großen Wirkung. Weiterlesen

Quadrotura – Lomographien
Die Lomo hat mit der herkömmlichen Fotografie wenig gemeinsam: Sie versucht zwar mittels Brom und Silber auf vier Bildern, die oft unterschiedlich belichtet sind, die Wirklichkeit festzuhalten. Eine Wirklichkeit, die vierfach existiert. Weiterlesen

Die Lichtdome vom Hamburger Bahnhof
Jetzt hat der in New York lebende Anthony McCall in der eigentlich lichtdurchfluteten Halle alle hohen Fenster lichtdicht verhängen lassen und sie in eine riesige, dunkle Höhle verwandelt. Weiterlesen

My Day With Marilyn
Es waren die kürzesten neunundneunzig Minuten eines Films und eigentlich sollten sie niemals enden: Sie stehen für eine große Romanze mit der berühmtesten Frau der Welt. Marilyn Monroe und ihre einwöchige Liaison mit dem dritten Regieassistenten Colin Clark. Weiterlesen

Bruce Davidson mit ›Subway‹ in der C/O-Galerie
Ausgerechnet in dieser Zeit porträtiert Bruce Davidson dort unerschrocken und direkt die Reisenden. Seine Fotos dokumentieren somit das tägliche Leben in New York vor der großen Kriminalitätsbekämpfung. Weiterlesen

1. Mai-Kundgebung 1975 am Rathaus Schöneberg
»1. Mai-Kundgebung 1975 am Rathaus Schöneberg«, Berlin, Foto © Friedhelm Denkeler 1975 Weiterlesen

Eine romantische Geschichte im Ballsaal … mit den Kinks
Heute habe ich aus meinem Rock-Archiv einen sanfteren Song aus dem Jahr 1983, der gleichzeitig auch ihr letzter Erfolg wurde, herausgesucht: The Kinks: »Don’t Forget to dance«. Weiterlesen

Der Koloss von Prora
Der Name Prora bezeichnete ursprünglich den Höhenzug zwischen Schmaler Heide und Neu-Mukran nahe Binz auf der Insel Rügen und steht heute allein für einen riesigen, über fünf Kilometer langen, Gebäudekomplex. Weiterlesen

Die Buchenwälder der Granitz auf Rügen
Zwischen den Ostseebädern Binz und Sellin liegt das Naturschutzgebiet Granitz. Es besteht aus drei Kernzonen: dem Hochufer, dem Kesselmoor Große Wiese und dem Schwarzen See. Weiterlesen

Von Rosen getötet
Vom Elend der unmittelbaren Nachkriegsjahre bis zum Wiederaufbau und den Folgen der Modernisierung reicht die inhaltliche Spannweite der Fotos. Dabei spielen die Fotografen der Bildagentur Vivo ab Mitte der 1950er Jahre eine tragende Rolle.. Weiterlesen

Dodo – Ihre erste Erinnerung waren Farben
Die 1907 in Berlin geborene Dörte ›Dodo‹ Clara Wolff beschreibt in ihrer Autobiografie ihre erste Erinnerung an Farbe, eine pinkfarbene Stoffblume am Kleid ihrer Mutter. Weiterlesen

Anselm Kiefer und die Buchstaben-Maschine
Der erste Gang im Martin-Gropius-Bau führt in der Regel in den Lichthof. Hier schlägt zurzeit auch das Herz der Ausstellung Art and Press in Form der Monumental-Skulptur von Anselm Kiefer. Weiterlesen

Gilbert & George – Vom Londoner Zeitungsboulevard in den Berliner Gropius-Bau
Nachdem wir vor fast einem Jahr die große Ausstellung »Jack Freak Pictures« des Londoner Künstlerpaars Gilbert & George in den Hamburger Deichtorhallen sahen, konnten wir das Paar während der Eröffnung der »Art and Press« im Berliner Martin-Gropius-Bau, live inmitten ihrer jüngsten Werke erleben. Weiterlesen

Das Studio ist für mich eine sterile Welt!
C/O Berlin zeigt mit »Masterclass« die meisterhaften Porträtfotografien von Arnold Newman. Ich wusste, dass ich mich zwischen Malerei und Fotografie entscheiden musste und erkannte, dass nicht beides gleichzeitig ging. Ich entschloss mich, meine ganze Energie in die Fotografie zu stecken. Weiterlesen

Neue Aufmerksamkeit für die Polaroid-Fotografie
Als im Jahr 2008 das Unternehmen Polaroid das Ende der Produktion von Sofortfilmen bekannt gab, war dies scheinbar auch das Ende der analogen Sofortbild-Fotografie. Weiterlesen

Richter und Selbst in elf Scheiben
»11 Scheiben, Gerhard Richter, Neue Nationalgalerie«, Kulturforum, Berlin, Foto © Friedhelm Denkeler 2012. Weiterlesen

Zwischen tiefer Nacht und ewiger Dämmerung – Ein deutsches Melodram in Hammerfest
Glasner erzählt eine Geschichte, die vom Anfang bis zum Ende stimmig ist und die, das ist gegenüber den anderen Filmen eher die Ausnahme, deutlich Stellung bezieht. Weiterlesen

Was bleibt von Gitte, Günther, Marko, Tine, Jakob, Ella, Susanne und all den anderen?
Nun also der zweite von den drei deutschen Filmen des Wettbewerbs: Hans-Christian Schmid mit »Was bleibt«. Genau diese Frage stellt man sich am Ende des Kammerspiels auch! Wahrscheinlich nicht viel. Weiterlesen

Von Oldtimersammlern, autoritären Vätern und Hippies in Alabama
Billy Bob Thornton, der nicht nur Regie führte, sondern auch die Hauptrolle des Skip Caldwell in »Jayne Mansfield’s Car« übernahm, war für mich eine Neuentdeckung. Seine Rolle als traumatisierter, arbeitsunfähiger Kriegsveteran spielt er in den hinreißend komischen Wendungen des Films bewundernswert gut. Dafür hat er einen Bären verdient. Weiterlesen

Die Liebe ist auch eine Himmelsmacht
Ausgangspunkt ist ein Triptychon mit den drei Hauptdarstellern: in der Mitte Metéora, links die Nonne und rechts der Mönch. Plötzlich bewegen sich die Figuren aus der Ikone heraus, verirren sich in einem Labyrinth und finden über eine Sintflut aus dem Blut Christi wieder zueinander. Weiterlesen

Von der Freiheit zu gehen und der Freiheit zu bleiben
Der Film lebt von und mit der exzellent spielenden Nina Hoss. Viel Lob von den Kritikern. Ein Rätsel – das ist positiv gemeint – bleibt am Schluss: Wie kann man in einem untergehenden System leben? Hat man die Freiheit zu gehen oder zu bleiben überhaupt? Weiterlesen

Seit ich der Kunst begegnet bin, ist diese Zelle für mich ein Gefängnis geworden!
n den neuen, zwischen Dokumentation und Fiktion angesiedelten Film »Cesare deve Morire« der mittlerweile 80 und 82 Jahre alten Taviani-Brüder muss man sich erst einsehen. Dann nimmt der Film einen gefangen und das nicht nur, weil er an einem Originalschauplatz, in einem Gefängnis gedreht wurde. Weiterlesen

Seele schreibt man mit zwei ‘e’!
Der russische Regisseur Aleksandr Sokurov hat den deutschesten aller Texte, Goethes »Faust«, neu verfilmt und gewann damit 2011 den Goldenen Löwen von Venedig. Gehen wir! / Wohin? / Immer vorwärts! / Was ist dort? / Keine Ahnung! Weiterlesen

Eine Schneeburg in Ost-Westfalen
Nach den eisigen Kriegswintern 1939/40 und 1941/42 sowie dem „Hungerwinter“ 1946/47 ging die kalte Jahreszeit 1962/63 nicht ohne Grund als „Jahrhundertwinter“ in die Geschichte ein. Auch Westfalen erhielt Unmengen an Schnee, den wir zum Bau einer Schneeburg nutzten. Weiterlesen
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