
… aber wo ist der Eisbär?
Von Friedhelm Denkeler,

Berichte aus Berlin von Friedhelm Denkeler zu Photographie und Kunst
Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,
Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitel-Überschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.
Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in Rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 3 Photographien.

Der Titel dieser Episode ist der US-Amerikanischen Filmkomödie von und mit Gene Wilder entlehnt. Filme mit Szenen im Marylin Monroe-Stil gibt es viele. Am bekanntesten ist die Szene aus dem Film Das verflixte 7. Jahr von Billy Wilder. Darin wird der Rock von Marylin Monroe von der Abluft der U-Bahn angehoben. Die Szene schrieb Kinogeschichte, das Foto wurde weltberühmt. Aus naheliegenden Gründen musste diese Episode in Farbe sein.
Von Friedhelm Denkeler,

Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitel-Überschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.
Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 14 Photographien.
Eine scheinheilige Person täuscht Eigenschaften wie Unschuld, Freundlichkeit, Interesse und Mitgefühl vor, aber stille Wasser können auch tief sein. Scheinheilig zu sein bedeutet, dass jemand so tut als ob er einzelne Eigenschaften eines Heiligen habe, ohne diese zu besitzen. Scheinheilig ist eine Zuschreibung von außen, die in der Regel abwertend gemeint ist. Um des eigenen Vorteils willen kann jemand so tun, als sei er ehrlich an einem interessiert ist. Der Reiz der beiden letzten Episoden rührt von dem deutlich zu erkennenden Raster des Zeitungsdrucks.
Von Friedhelm Denkeler,

In dieser Kategorie erscheint am ersten Tag eines Monat öfter ein bildlich umgesetzter Post mit einem Zitat. Das kann eine Photographie mit einem Spruch sein oder ein Bild, das grafisch mit dem Zitat des Monats gestaltet wurde.
Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,

Das Gemälde »Loth und seine Töchter« von Georg Tappert aus dem Jahr 1911, spielt auf die biblische Geschichte von Sodom und Gomorra an. Es zeigt den alten Mann Loth und seine zwei erwachsenen Töchter. Nach der Zerstörung von Gomorra fürchteten beide, keinen Mann mehr zu finden. Sie machten den Vater betrunken und lagen ihm bei.
Tappert vermittelt in seinem Bild den bedenkenlosen Lebenswillen, der bei einer der Schwestern gerade in Sorgen und Skrupel umschlägt. Das Bild ist ein Programmbild des frühen Expressionismus Tapperts und wurde 1911 in III. Ausstellung der Neuen Secession gezeigt.
Als Gründungsmitglied und zweiter Vorsitzende der Neuen Secession war Georg Tappert neben Max Pechstein einer der wichtigsten Vertreter dieser neuen Künstlervereinigung. [Quelle: Bildbeschreibung der Berlinischen Galerie]
Von Friedhelm Denkeler,

Aus dem Portfolio »Erinnerungen – Ein Leben in Bildern«: »Die Vorgeschichte 1920-1943«: »Kalkhake«
Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,
![»Nicht ist verblüffender als die einfache Wahrheit …« [Egon Erwin Kisch, 1925], Foto © Friedhelm Denkeler 2001](https://journal.denkeler-foto.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-11_Rasender-Reporter.jpg)
In dieser Kategorie erscheint am ersten Tag eines Monat öfter ein bildlich umgesetzter Post mit einem Zitat. Das kann eine Photographie mit einem Spruch sein oder ein Bild, das grafisch mit dem Zitat des Monats gestaltet wurde.
Von Friedhelm Denkeler,

Aus dem Portfolio »Erinnerungen – Ein Leben in Bildern«: »Die Vorgeschichte 1920-1943«: »Kalkhake«
Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,
Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitelüberschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.
Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 14 Photographien.

Der Duden bezeichnet eine Regentin als Fürstin, Herrscherin oder Gebieterin; hier geht es aber um Frauen-Porträts in schwarzweiß. Soweit ich zurückdenken kann, haben mich Abbildungen von Frauen interessiert und die waren in Tages- oder Wochenzeitungen in den 1950er Jahren nur als schwarzweiße Fotografien zu finden. Nachdem die Zeitungen ausgelesen waren, habe ich sie oft „ausgeschlachtet“.

Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,
![»Laß dir von keinem Fachmann imponieren, der dir erzählt: ›Freund, das mache ich schon seit 20 Jahren so!‹ Man kann auch eine Sache 20 Jahre lang falsch gemacht haben.« [Kurt Tucholsky], Grafik © Friedhelm Denkeler 2001.](https://journal.denkeler-foto.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10_tucholsky_2001.jpg)
In dieser Kategorie erscheint am ersten Tag eines Monat öfter ein bildlich umgesetzter Post mit einem Zitat. Das kann eine Photographie mit einem Spruch sein oder ein Bild, das grafisch mit dem Zitat des Monats gestaltet wurde.
Von Friedhelm Denkeler,

Von Friedhelm Denkeler,

Aus dem Portfolio »Erinnerungen – Ein Leben in Bildern«: »Die Vorgeschichte 1920-1943«: »Von Neidenburg nach Lüttgen-Dortmund«
Von Friedhelm Denkeler,
Die vorliegenden Photographien, die zwischen 1981 und 1988 entstanden sind, habe ich zu einem Portfolio zusammengestellt, in dem 17 visuelle Geschichten aus Kindheit und Jugendzeit erzählt werden. Im Künstlerbuch sind sie in Kapitel eingeteilt; die Kapitelüberschriften stehen symbolisch für die Jahre von 1951 bis 1967. Die Geschichten sind mehr oder weniger so passiert oder es hätte zumindest so sein können.
Grundlage der Photographien ist die Sammlung von Frauenporträts und Aufnahmen vom Bildschirm. (Die 17 Kapitel: Puppenspiele, Schiebung, Die Regentinnen, Die Scheinheiligen, Die Frau in rot, Die Schöne und das Tier, Knees and Legs, Kindertraum, Die Lehrmeisterin, Träumer, Tatort, Ewalds Geheimnis, Die Zofe, Achterbahnfahrt, Visionen im Wald, Rhapsodie in Oel, Sammlung Konkret). Das gesamte Portfolio besteht aus 112 und die heutige vorgestellte »Geschichte« aus 4 Photographien.

Gibt es das heute immer noch? Schiebekarten mit erotischen Motiven waren in den 1950/1960er Jahren beliebt. Vorzugsweise ließ eine Frau ihre Hüllen fallen, mal langsam, mal schnell, je nachdem wie fingerfertig man mit dem Schieber war. Beliebt waren auch Kugelschreiber, mit einer angezogenen oder nackten Frau; es kam nur darauf an, wie herum man den Schreiber hielt.

Von Friedhelm Denkeler,
