Die Sommer-Highlights 2026 im Lichtspieltheater

Von Friedhelm Denkeler,

Im richtigen Kino waren wir nie im falschen Film – Ein kurzer Rückblick auf neun Filme von Juli bis September 2026

Einzelne Artikel zu den gesehenen Filmen in diesem Sommer zu schreiben waren mir zu aufwendig. Aber zum Quartalsende will ich sie in Kurzform doch einmal erwähnen (Quelle der Inhaltsangaben: Yorck-Kino). Natürlich war auch »Die Odyssee« von Christopher Nolan mit Matt Damon dabei. Alle Filme stammen aus dem Jahr 2026. Alle Filme sahen wir in den Berliner Yorck-Kinos; deren Motto »Im richtigen Kino bist du nie im falschen Film« hat sich bewahrheitet: Alle Filme waren sehenswert.

»Die-Odyssee« von Christofer Nolan, Foto © Friedhelm Denkeler2026
»Die-Odyssee« von Christofer Nolan, Foto © Friedhelm Denkeler2026
  • »Resurrection« von Bi Gan mit Jackson Yee, Shu Qi. In einer Welt, in der die Menschheit zugunsten des ewigen Lebens das Träumen aufgegeben hat, begibt sich ein junger Namenloser auf eine fantastische Odyssee durch Zeit und Raum, um die Träume vor dem Vergessen zu bewahren.
  • »Power Ballad« von John Carney mit Paul Rudd, Nick Jonas. Was ist ein Nummer-1-Hit wert, wenn niemand weiß, dass er von dir ist? Zwei Musiker, Rick und Danny stehen beide an einem Punkt, an dem das Leben eigentlich anders aussehen sollte. Als sie aufeinandertreffen, funkt es sofort – musikalisch zumindest. Was als spätnächtliche Jam-Session beginnt, hat unerwartete Folgen. Wer glaubt schon daran, dass ein alternder Hochzeitssänger und ein ehemaliger Boyband-Star das Potential zu einem Welthit haben?
  • »Die Odyssee« von Christopher Nolan mit Matt Damon, Tom Holland, Zendaya, Anne Hathaway. Nach dem Trojanischen Krieg möchte König Odysseus (Matt Damon) wieder zu seiner Frau Penelope (Anne Hathaway) und seinem Sohn Telemachos (Tom Holland) nach Ithaka zurückkehren. Doch der Heimweg wird schwieriger als erwartet, denn Odysseus steht ein langes Abenteuer voller Gefahren bevor. So muss er sich unter Anderen mit der Göttin Kalypso (Charlize Theron), dem Zyklopen Polyphem (Bill Irwin) und der Zauberin Circe (Samantha Morton) auseinandersetzen. In der Zwischenzeit begibt sich die Göttin Athene (Zendaya) in Odysseus‘ Heimat Ithaka und drängt Telemachos dazu, sich auf die Suche nach seinem Vater zu machen. Daher begibt er sich nun zu König Menelaos von Sparta (Jon Berthal), Odysseus‘ Mitstreiter im Trojanischen Krieg, und bittet diesen um Rat.
  • »Bitteres Fest« von Pedro Almodóvar mit Bárbara Lennie, Leonardo Sbaraglia. Nachdem ihre Mutter im Dezember verstorben ist, stürzt sich die Werbeleiterin Elsa in die Arbeit, um damit fertig zu werden. Als eine Panikattacke sie zu einer Auszeit zwingt, beschließt sie, mit ihrer Freundin Patricia nach Lanzarote zu reisen. Die Geschichte dieser Frauen verläuft parallel zu der eines Drehbuchautors und Filmregisseurs und zeigt, wie Leben und Fiktion untrennbar miteinander verbunden sind – manchmal auf schmerzhafte Weise.
  • »Everytime« von Sandra Wollner mit Birgit Minichmayr, Tristán López, Lotte Keiling. Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt die Sonne über Berlin. Sie hängt da, als wäre nichts geschehen. Aber Ella hat ihre Tochter verloren. Was ihr bleibt, ist Jessies kleine Schwester und die komplizierte Beziehung zu dem Jungen, dem alle die Schuld geben. Das merkwürdige Trio landet in einem Familienurlaub, den es so nie gab. Unter der flirrenden Sonne Teneriffas verweben sich Erinnerung und Gegenwart unauflöslich ineinander. Die Geister sind überall.
  • »The Invite« von Olivia Wilde mit Seth Rogen, Olivia Wilde, Edward Norton, Penélope Cruz. Nach 15 Jahren steckt die Ehe von Angela und Joe in der Krise. Als Angela spontan die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen einlädt, zeigt sich, dass Pina und Hawk ihnen mehr Sympathie entgegenbringen als sie es bislang vermuteten. Was als geselliger Abend gedacht war, entwickelt sich zu einer aberwitzigen Achterbahnfahrt der Gefühle.
  • »Der Heimatlose« von Kai Stänicke mit Paul Boche, Stephanie Amarell. Nach vierzehn Jahren Abwesenheit kehrt Hein in sein Heimatdorf auf einer kleinen Insel zurück. Doch die eingeschworene Dorfgemeinschaft erkennt ihn nicht wieder, nicht einmal sein einstiger bester Freund Friedemann. Ein Dorfgericht soll klären, ob er wirklich der ist, für den er sich ausgibt, während sich die Erinnerungen der Zeug*innen und seine eigenen zunehmend widersprechen. Der Prozess spaltet das Dorf und verwandelt es in einen Hexenkessel.
  • »Vaterland« von Paweł Pawlikowski mit Sandra Hüller, Hanns Zischler, August Diehl, Devid Striesow. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Thomas Mann und seine Tochter Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele.
  • »Das geträumte Abenteuer« von Valeska Grisebach mit Yana Radeva. Die Geschichte einer Frau, die in der Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei lebt und sich bereit erklärt, an einem besonderen Geschäft teilzunehmen, um einem alten Bekannten zu helfen. Dies bringt sie jedoch in eine gefährliche Situation, und sie wird gezwungen, sich ihren Sehnsüchten zu stellen.
»Resurrection« von Bi Gan, Foto © Friedhelm Denkeler 2026
»Resurrection« von Bi Gan, Foto © Friedhelm Denkeler 2026

Das JOURNAL präsentiert stolz: Ein seltenes botanisches Wunderwerk der Hauptstadt

Von Friedhelm Denkeler,

»Ein Grasbüschel aus Krugs Garten«, Drei-Zinnen-Weg, Berlin-Mariendorf, Foto © Friedhelm Denkeler 2026
»Ein Grasbüschel aus Krugs Garten«, Drei-Zinnen-Weg, Berlin-Mariendorf, Foto © Friedhelm Denkeler 2026

Nach dem mühsamen Gang auf einem unbefestigten Weg, präsentiere ich stolz das seltene botanische Wunderwerk der Hauptstadt. Ich habe die KI gefragt, wo das Foto entstanden sein könnte. Antwort: Südtirol, 2.400 Höhenmeter. Die Realität sieht aber anders aus: Lichterfelde-Ost, direkt neben der Biomülltonne in Krugs Garten am Drei-Zinnen-Weg. Dieses Grasbüschel hat die perfekte Berliner Attitüde: Wächst, wo es will, kümmert sich nicht um die Nachbarn und sieht auch ohne Styling verdammt lässig aus. Das nächste große Berliner Influencer-Motiv.

Die Frühling-Highlights 2026 im Lichtspieltheater

Von Friedhelm Denkeler,

Im richtigen Kino waren wir nie im falschen Film – Ein kurzer Rückblick auf 5 Filme von April bis Juni 2026

Einzelne Artikel zu den gesehenen Filmen in diesem Frühling zu schreiben waren mir zu aufwendig. Aber zum Quartalsende will ich sie in Kurzform doch einmal erwähnen (Quelle der Inhaltsangaben: Yorck-Kino). Alle Filme stammen aus dem Jahr 2026 mit einer Ausnahme: »Jesus Christ Superstar« aus dem Jahr 1974. Alle Filme sahen wir in den Berliner Yorck-Kinos. Deren Motto »Im richtigen Kino bist du nie im falschen Film« hat sich bewahrheitet: Alle Filme waren sehenswert.

»Jesus Christ Superstar« von Norman Jewison, Drehbuch: Andrew Lloyd Webber, Tim Rice.
»Jesus Christ Superstar«
  • »Paris Murder Mystery« von Rebecca Zlotowski mit Jodie Foster, Daniel Auteuil. Als eine ihrer langjährigen Patientinnen unter mysteriösen Umständen stirbt, ist Psychiaterin Lilian Steiner tief schockiert. Die Polizei spricht von Suizid, aber Lilian ist sich sicher: Es muss sich um Mord handeln. Also nimmt sie den Fall selbst in die Hand und beginnt, eigenmächtig zu ermitteln. Dabei verliert Lillian sich immer tiefer in den Details von Paulas Leben und folgt wirren Spuren, um die Wahrheit aufzudecken.
  • »Jesus Christ Superstar« von Norman Jewison, Drehbuch: Andrew Lloyd Webber, Tim Rice. Jerusalem zur biblischen Zeit. Das jüdische Volk strömt dem neuen wundertätigen Propheten Jesus zu und verehrt ihn als Gottessohn. Die Römer werden von den Pharisäern dazu gebracht, dem ›Volksaufwiegler‹ den Prozess zu machen, den sie als falschen Propheten, Gaukler und Super-Showman verspotten. Die Vertreibung der Wechsler aus dem Tempel, das letzte Abendmahl, die Verzweiflung im Garten Gethsemane, der Verrat des Judas, Jesu Festnahme, Kreuzigung und Kreuztod sind die Stationen des Leidensweges. (zweimal gesehen)
  • »Michael« von Antoine Fuqua mit Jaafar Jackson, Colman Domingo. Er ist einer der einflussreichsten Künstler aller Zeiten – der King of Pop. MICHAEL ist das Portrait eines Ausnahmekünstlers, dessen Musik die Welt bewegt und jede Generation bis heute inspiriert hat. (zweimal gesehen)
  • »Rose« von Markus Schleinzer mit Sandra Hüller, Caro Braun. 30-jähriger Krieg: Ein Fremder taucht in einem protestantischen Dorf auf und beansprucht einen verlassenen Gutshof mit Dokument als Beweis. Doch der Soldat wahrt ein gefährliches Geheimnis: eine andere Identität, einen anderen Namen, ein anderes Geschlecht. Um Anerkennung im Dorf zu erlangen, plant er sogar eine arrangierte Ehe mit der Bauerntochter. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.
  • »Amadeus« (1984) von Miloš Forman mit F. Murray Abraham, Tom Hulce. Am Wiener Hof von Kaiser Joseph II. wird man schon früh auf das Wunderkind Mozart aufmerksam. Doch die Begeisterung ist nicht ungeteilt: Dem verhärmten Hofkomponisten Salieri ist das lebensfrohe Genie ein unerträglicher Dorn im Auge. Und während Mozart zur musikalischen Sensation des Jahrhunderts aufsteigt, reift in seinem verbitterten Konkurrenten ein mörderischer Plan.

Übersicht weiterer Artikel aus allen Kategorien

Posts von 2010 bis 2026 in umgekehrter chronologischer Reihenfolge mit Link zum kompletten Artikel.

Links Zurück/Weiter führen zum Anfang dieser Übersicht, dagegen die Seitenzahlen ganz nach oben.

»Drei rote Boote im Morgennebel«, Sorpe-See, Sauerland, Foto © Friedhelm Denkeler 2014

Morgennebel über dem Sorpe-See

»Drei rote Boote im Morgennebel«, Sorpe-See, Sauerland, Foto © Friedhelm Denkeler 2014. Im Zweiten Weltkrieg war der Staudamm des Sorpesees, ebenso wie die Staumauern der Eder- und der Möhnetalsperre, Ziel von allierten Bomber-Angriffen. Weiterlesen
»Venus und Adonis von hintern«, Bode-Museum, Berlin, Foto © Friedhelm Denkeler 2018

Berlin von hinten und von innen

Zwei Bilder aus Berlin: Venus und Adonis von hintern und Innenleben mit Wolke. Aus dem Portfolio und Künstlerbuch »Schwarzbuch – Im eigenen Auftrag«. Weiterlesen
»Lückenschließung«, aus dem Portfolio »Bilder einer Ausstellung – Versuch einer Rekonstruktion«, zur Ausstellung »Michael Schmidt und Schüler» in der DGPh, Köln 1980

Wie hässlich! Das muss ich fotografieren!

Niemand hat je durch Fotografien Hässlichkeit entdeckt. Schönheit dagegen haben schon viele durch Fotografien aufgespürt. Niemand ruft: »Wie hässlich! Das muss ich fotografieren«; und selbst wenn es jemand riefe, so meinte er damit nichts anderes als: »Ich finde dieses hässliche Ding … schön«. Weiterlesen
»Laß dir aus dem Wasser helfen oder du wirst ertrinken, sprach der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf einen Baum«, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2005

Der freundliche Affe und der Fisch

»Laß dir aus dem Wasser helfen oder du wirst ertrinken, sprach der freundliche Affe und setzte den Fisch sicher auf einen Baum«, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2005 Weiterlesen
»Im Schatten der Pinienwälder – Ostia Antica, die Hafenstadt des antiken Roms«, aus dem Portfolio »Auf den Spuren des römischen Reiches«, Foto © Friedhelm 2011

Im Schatten der Pinienwälder – Ostia Antica, die Hafenstadt des antiken Roms

Völlig frei kann man zwischen den antiken Ruinen umherwandern, Gebäude mit mehreren Stockwerken besteigen, komplett erhaltene Mosaiken bewundern und das damalige Leben nachempfinden. Weiterlesen
»Münchhausen oder: Freuds letzte Reise», Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater, Foto © Friedhelm Denkeler 2022

Münchhausen oder: Freuds letzte Reise zum MI6

Hat der britische Geheimdienst MI6 ohne James Bond zurzeit nichts zu tun? Oder warum entführt er ausgerechnet keinen Geringeren als Siegmund Freund? Er soll den Deutschen Baron Münchhausen analysieren, der mit einem Heißluftballon auf dem Dach des Buckingham-Palasts gelandet ist. Weiterlesen
»Nonverbale Kommunikation oder Schweigegelübte?«, Foto © Friedhelm Denkeler 2002

Nonverbale Kommunikation oder Schweigegelübte?

»Nonverbale Kommunikation oder Schweigegelübte?«, Foto © Friedhelm Denkeler 2002. Weiterlesen
Cover der Single The Rivieras: »Let's Have A Party«, 1964

Good Morning, California

1964 – The Rivieras: »California Sun«. Mein erster Favorit war zugleich meine erste angeschaffte Single »Let’s Have a Party«. Weiterlesen
»Manchmal liegt das Ziel vor einem, wenn man sich umdreht«, Dieter Hallervorden, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2004

Manchmal hilft umdrehen

Das Zitat des Monats: »Manchmal liegt das Ziel vor einem, wenn man sich umdreht«, Dieter Hallervorden, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2004. Weiterlesen
»Foto-Handtasche«, Foto © Friedhelm Denkeler 2003

Schaufensterbummel mit der Foto-Handtasche

»Foto-Handtasche«, Friedrichstraße, Berlin-Mitte, Foto © Friedhelm Denkeler 2003 Weiterlesen
»Kripoes geballte Fäuste«, Gewerbehof, Planckstraße, Berlin, Foto © Friedhelm Denkeler 2013

Kripoes geballte Fäuste

Seit Jahren sieht man in Berlin nun auch die gelben Fäuste, ein Zeichen für Rebellion und Anarchie, deren Platzierung oft so hoch ist angebracht ist, dass man sich wundert, wie der Sprayer dort hingekommen ist. Weiterlesen
»Cirruswolken über dem Lac de Neuchâtel«, Neuchâtel, Schweiz, Foto © Friedhelm Denkeler 2014

Cirruswolken über dem Lac de Neuchâtel

»Cirruswolken über dem Lac de Neuchâtel«, Neuchâtel, Schweiz, Foto © Friedhelm Denkeler 2014. Weiterlesen
»Die Blaue Stunde an der Seebrücke«, Binz, Rügen, Ostsee, Foto © Friedhelm Denkeler 2012

Die Blaue Stunde an der Seebrücke in Binz

Im Jahr 1902 wird eine 560 Meter lange Seebrücke aus Holz im Ostseebad Binz auf der Insel Rügen gebaut und drei Jahre später durch eine Sturmflut zerstört. Eine neue Brücke wird gebaut und 1942 durch gewaltige Eismassen erneut schwer beschädigt. Weiterlesen
»Minimalismus«, Ständige Vertretung (StäV) am Schiffbauerdamm, aus der Serie »Berliner Stadtgänge«, Foto © Friedhelm Denkeler 2020

Minimalismus

»Minimalismus«, Ständige Vertretung (StäV) am Schiffbauerdamm, aus der Serie »Berliner Stadtgänge«, Foto © Friedhelm Denkeler 2020. Weiterlesen
Cover: Rolling Stones: »Rolling Stones (Nr.1)«, 16. April 1964

You Can’t Always Get What You Want?

1964 – The Rolling Stones: »Mona«. Der Track ist eine wundervolle Blues-Aufnahme mit Live-Atmosphäre aus dem Studio. Er entstand als fünf weiße Jungs sich den Rhythm & Blues der Schwarzen zum Vorbild nahmen und damit die Jugend in den Beatschuppen zum Tanzen brachte. Weiterlesen
»Houseball« von Claes Oldenburg, Bethlehemkirchplatz, Berlin, Foto © Friedhelm Denkeler 2019

Der geballte Hausstand auf dem Bethlehemkirchplatz

Der »Houseball« des Bildhauers Claes Oldenburg steht symbolisch für den Hausstand eines Exilanten und somit auch für jene böhmischen Einwanderer in Rixdorf. All seine Besitztümer kann man in ein großes Tuch in Form einer Kugel binden und beim nächsten ›Umzug‹ mitnehmen. Weiterlesen
»La Dolce Vita an der Fontana di Trevi – Unter münzwerfenden Touristen am größten Brunnen Roms«, aus dem Portfolio »Auf den Spuren des römischen Reiches«, Foto © Friedhelm Denkeler, 2011

La Dolce Vita an der Fontana di Trevi – Unter münzwerfenden Touristen am größten Brunnen Roms

Jeder kennt den Trevi-Brunnen in Rom, dass er aber zwischen den Häusern auf einer kleinen Piazza so eingeklemmt ist, damit habe ich nicht gerechnet. Weiterlesen
»Große Schäfchenwolke (Altocumulus floccus)«, Foto © Friedhelm Denkeler 2014

Schäfchenwolke im Hitzesommer

Eine Große Schäfchenwolke (Altocumulus floccus) in Grenoble und das Ende des Sommers in Kassel. Aus dem Portfolio und Künstlerbuch »Schwarzbuch – Im eigenen Auftrag«. Weiterlesen
»Rathaus in Györ«, Ungarn,, aus dem Portfolio »Sonntagsbilder«, Foto © Friedhelm Denkeler 2004

Rathaus in Győr

Der Versuch einer Definition: Was ist eigentlich ein Sonntagsbild? Ein »schönes« Bild. Kurz gesagt: Es ist ein Einzelbild. Aber es ist kein Sonntagsbild im Sinne der Sonntagsmalerei. Weiterlesen
1964 – The Animals: »House Of The Rising Sun«, Foto/Collage © Friedhelm Denkeler

Am Anfang war es tierisch … – Ein Meilenstein der Rockgeschichte

1964 – Eric Burdon & The Animals: »House of the Rising Sun«. Wie Eric Burdon ein altes Bordell in die Hitparaden bringt und anschließend der Rockwelt den ›Krieg‹ erklärt. Weiterlesen
»Sheena, die Punkrockerin – Oder: Überraschender Besuch», Martin Gropius-Bau, Berlin, Foto © Friedhelm Denkeler 1987

Sheena, die Punkrockerin

»Sheena, die Punkrockerin – Oder: Ein überraschender Geburtstagsbesuch», Martin-Gropius-Bau, Berlin, Foto © Friedhelm Denkeler 1987 Weiterlesen
»Wer nicht weiss wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt«, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2003

Ach wie gut, dass niemand weiß …

Das Zitat des Monats von Mark Twain: »Wer nicht weiss wohin er will, braucht sich nicht zu wundern, wenn er ganz woanders ankommt«, Foto/Grafik © Friedhelm Denkeler 2003. Weiterlesen
»Schlosspark Pillnitz«, Dresden, Foto © Friedhelm Denkeler 2022

In der Sommerresidenz des Sächsischen Königshauses

Das Schloss Pillnitz liegt an der Elbe in dem Dorf Pillnitz, das heute zu Dresden gehört. Der von den Gebäuden eingeschlossene barocke Lustgarten wird durch einen umliegenden Schlosspark ergänzt. Weiterlesen
1963 – The Beatles: »She Loves You«, Foto/Collage © Friedhelm Denkeler

Komm, gib mir deine Hand …

1963 – The Beatles: »She Loves You«. Das Jahr 1963 war das Jahr, in dem die »Beat-Musik«, wie wir damals sagten, ihren Anfang nahm – mit den aus Liverpool stammenden »The Beatles«: John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr. Weiterlesen
»Die Frauenkirche«, Dresden, Foto © Friedhelm Denkeler 2022

Die Frauenkirche in Dresden

Die Frauenkirche in Dresden – Vom Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung zum prachtvollen protestantischen Sakralbau. Sie gilt als einer der größten Sandsteinbauten der Welt. Zwei weitere Fotos zeigen den Zustand 1994. Weiterlesen
Ferdinand Georg Waldmüller: »Nach der Schule« (Ausschnitt), 1841, Alte Nationalgalerie Berlin 2020, Foto © Friedhelm Denkeler 2020

»School’s Out«, Alice Cooper

»School’s Out« – der Titel stammt von Alice Cooper, das Bild mit dem Titel »Nach der Schule« von Ferdinand Georg Waldmüller. Gefunden in der alten Nationalgalerie Berlin. Foto © Friedhelm Denkeler 2020. Weiterlesen
»Horror after The Rocky Horror Show – Wo ist mein Mantel?«, Alter Schlachthof, Dresden, Foto © Friedhelm Denkeler 2022

Let’s do the Time Warp again! Horror nach der Rocky Horror Show!

Lasst uns den Zeitsprung noch einmal machen, vielleicht taucht mein Mantel dann wieder auf! Diesen Sonntag lief im Alten Schlachthof in Dresden zum letzten Mal The Rocky Horror Show – mit Martin Mulders (»Ludique«) und Lutz van der Horst. Weiterlesen
»Jede Kunst schließt ein Handwerk in sich ein; das Handwerk der Kunst nenne ich den Teil derselben, der gelehrt und gelernt werden kann; wo das Handwerk aufhört, da beginnt erst die eigentliche Kunst.«, Coiffeur Lauda, Altstadt Dresden, Foto © Friedhelm Denkeler 2022

Wann wird ein Handwerk zur Kunst?

Jede Kunst schließt ein Handwerk in sich ein; das Handwerk der Kunst nenne ich den Teil derselben, der gelehrt und gelernt werden kann; wo das Handwerk aufhört, da beginnt erst die eigentliche Kunst. Weiterlesen
»Der Rest vom Palast«, Berlin, aus dem Portfolio »Schwarzbuch – Im eigenen Auftrag«, Foto © Friedhelm Denkeler 2008

Die Türme des Palastes und die Garagen am Kyffhäuser Denkmal

»Der Rest vom Palast«, Berlin. Ein neues Portfolio auf meiner Website LICHTBILDER: »Schwarzbuch – Im eigenen Auftrag«, 2021. Weiterlesen
1963 – Roy Orbison: »In Dreams«, 1963, Foto/Collage © Friedhelm Denkeler

In Dreams I Walk With You. In Dreams I Talk To You

1963 – Roy Orbison: »In Dreams«. Das bewegte Leben von Roy Orbison spiegelt sich in seinen Songs wieder. In Dreams I Walk With You. In Dreams I Talk To You. Weiterlesen
»Bibliothek der Brandenburgischen Technischen Universität BTU Cottbus«, aus dem Portfolio »Schwarzbuch – Im eigenen Auftrag«, Foto © Friedhelm Denkeler 2019

Waiting for a Friend an der Bibliothek

»Bibliothek der Brandenburgischen Technischen Universität BTU Cottbus«. Ein neues Portfolio auf meiner Website LICHTBILDER: »Schwarzbuch – Im eigenen Auftrag«, 2021. Weiterlesen
»Der Mann mit dem Schlapphut«, 1952, aus dem Portfolio und Künstlerbuch

Der Mann mit dem Schlapphut

»Der Mann mit dem Schlapphut«, 1952, aus dem Portfolio und Künstlerbuch »Erinnerungen – Ein Leben in Bildern«: »Die ersten zehn Jahre«: »Bei Meinerts in Twiehausen«. Weiterlesen