Suchergebnisse Kategorie: Rock-Archiv

Im Rock-Archiv finden Sie ›ältere‹ Beiträge von Songs und ihre Interpreten zur Rock- und Pop-Geschichte. Alle im Text erwähnten Songs sind als Video oder Audio auf den bekannten Musik-Portalen wie YouTube, Vimeo, etc. zu finden. Diese Artikel werden nach und nach in die Kategorie »Siebzig Jahre – Siebzig Songs« einfließen.

Als Elvis noch mit Puppen spielte …

Von Friedhelm Denkeler,

… und ich bereits auf einer Fahrradtour im Harz war

"In der Jugendherberge Braunlage", Foto © Friedhelm Denkeler 1962
»In der Jugendherberge Braunlage«, Foto © Friedhelm Denkeler 1962

Vor 50 Jahren kam Elvis Presley mit dem Song Muss i denn zum Städtele hinaus (Wooden Heart) in die deutschen Hitparaden. Elvis war während seiner Armeezeit in Deutschland auf das Lied Muss i denn … aufmerksam geworden.

Nach seiner Stationierung drehte er 1960 den Film G.I.-Blues, in dem er Wooden Heart in der Kulisse eines Kasperle-theaters sang: Elvis Presley: »Muss i denn zum Städtele hinaus (Wooden Heart«. Im darauffolgenden Jahr kam der Song als Single in Deutschland und England heraus und belegte vordere Plätze in den Hitparaden beider Länder.

Im August 1962 unternahm ich mit einem Freund eine Fahrradtour durch den Harz. Die Stationen unserer Tour waren: Rahden, Minden, Hameln, Hildesheim, Goslar, Harzburg, Torfhaus, Altenau, St. Andreasberg, Braunlage, Bad Gandersheim und Rahden. Wir übernachteten in den jeweiligen Jugendherbergen und in Braunlage hörte ich zum ersten Mal bewusst Muss i denn … von Elvis aus dem Kofferradio. Es wurde mein persönlicher Sommerhit 1962. Vielleicht lag es auch daran, dass er einige Zeilen des deutschen Originaltextes enthielt, und er somit verständlich für mich wurde.

David Bowie besucht Bing Crosby zu Hause

Von Friedhelm Denkeler,

Der Kleine Trommler – Ein kleines weihnachtliches Märchen

Come they told me / pa-rum-pum-pum-pum / A new-born king to see / pa-rum-pum-pum-pum / Our finest gifts we bring / pa-rum-pum-pum-pum / to lay before the king / pa-rum-pum-pum-pum / so to honour him / pa-rum-pum-pum-pum / when we come.

Es war einmal ein bekannter Sänger namens Bing, der den Weihnachtsabend ganz alleine zu Hause verbrachte. Plötzlich läutete es an der Haustür und David, ein Nachbar, stand vor ihm. Dieser war auf der Suche nach einem Piano, um ein Weihnachtslied zu spielen. Das passte Bing sehr gut. Er wollte gerne eines singen.

"Weihnachtliches Karussell", Foto © Friedhelm Denkeler 2008
Weihnachtliches Karussell, Foto © Friedhelm Denkeler 2008

Sie unterhielten sich über zeitgenössische Songs von John Lennon und über traditionelle Weihnachtslieder wie White Christmas. Dann sah David auf dem Piano den Text zu einem Weihnachtslied liegen, das auch sein sechsjähriger Sohn gerne hörte und sang: Little Drummer Boy. So sangen der  damals 30-jährige David Bowie und und der 74-jährige Bing Crosby im Duett die obrigen Zeilen. Glücklicherweise – so ist es nun einmal im Märchen – war zufällig ein Kameramann zugegen, der diesen historischen Moment im Jahre 1977 aufzeichnete: David Bowie & Bing Crosby: Little Drummer Boy

Das amerikanische Weihnachtslied, das bereits im Jahr 1941 komponiert wurde, ist eines der bekanntesten Weihnachtslieder seit den Fünfziger Jahren geworden. Es handelt von einem armen Jungen, der nicht das Geld hatte, dem neugeborenen König ein Geschenk mitzubringen. Stattdessen spielte er mit dem Einverständnis der Jungfrau Maria für den Neugeboreren auf der Trommel. Für Bing Crosby wurde Little Drummer Boy neben White Christmas  von Irving Berlin sein erfolgreichster Song.

Du wirst vielleicht sagen, ich bin ein Träumer

Von Friedhelm Denkeler,

John Lennons »Imagine« – Imagine there’s no heaven/ It’s easy if you try/ No hell below us/ Above us only sky

"Graffito", Foto © Friedhelm Denkeler 1979
»Graffito«, Venedig, aus dem Portfolio »Harmonie eines Augenblicks«, Foto © Friedhelm Denkeler 1979

In diesem Monat vor 30 Jahren wurde John Lennon in New York vor seinem Appartement im Alter von 40 Jahren ermordet. Muss man heute erwähnen, dass er als Mitgründer, Sänger und Gitarrist der Beatles weltberühmt wurde? Nein, das ist bekannt. Anfang der 1960er Jahre trat John Lennon mit den Beatles im Star-Club Hamburg und später im Cavern Club in Liverpool auf. Während dieser Zeit heiratete er Cynthia Powell und ihr Sohn Julien wurde geboren.

Die Beatles feierten in kurzen Abständen ihre weltberühmten Hits: Love Me Do (die erste Single, 1962), Please Please Me (Single und erstes Album), I Want to Hold Your Hand (1964), A Hard Day’s Night (1964, Single, Spielfilm), Michelle (1965), Eleanor Rigby (1966), Strawberry Fields Forever (1966), All You Need Is Love (1967), Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Konzeptalbum, 1967), Hey Jude (1967), Back in the USSR (1968), Lady Madonna (1968) und Let It Be (1969), um nur einige zu nennen.

1969 heiratete John Lennon in Gibraltar die Japanerin Yoko Ono, die er 1966 kennenlernte. Es folgte ihr berühmtes einwöchiges Bed-In in Amsterdam und sie gründeten gemeinsam die Plastic Ono Band. John Lennons letztes Projekt mit den Beatles war Abbey Road. Es wurde eines der erfolgreichsten Alben. 1970 verkündete Paul McCartney das Ende der Beatles.

1971 zogen Lennon und Ono nach New York. Sie traten gemeinsam in Konzerten auf und veröffentlichten erste Schallplatten. John Lennons zweites Album Imagine war das kommerziell erfolgreichste. Es erzielte weltweit Spitzenplätze in den Charts. Der Titelsong, der in der Bestenliste »500 Greatest Songs of All Time« der Zeitschrift Rolling Stone auf Platz drei steht, ist Lennons bekanntester Song: John Lennon: »Imagine«

John Lennon wurde am 8. Dezember 1980 von dem Attentäter Mark David Chapman in New York vor seinem Haus, dem Dakota Building in der 72. Straße, erschossen. Wenige Stunden vor seinem Tod gab Lennon seinem späteren Mörder noch ein Autogramm. Einer der zahlreichen Fans, die sich stets vor seinem Appartement aufhielten, machte an diesem Tag das letzte Foto von John Lennon, das gleichzeitig im Hintergrund Chapmann zeigt.

IZ – Der Gentle Giant mit der Ukulele

Von Friedhelm Denkeler,

Irgendwo über dem Regenbogen, fliegen blaue Vögel und Träume werden wahr

»Somewhere Over The Rainbow«, Foto © Friedhelm Denkeler 2008

Seit dem 8. Oktober 2010 steht er auf dem ersten Platz der deutschen Singlecharts, die meisten haben noch nie etwas von ihm gehört, seinen  Namen kann kein Mensch aussprechen, sein Song wurde bereits vor 17 Jahren aufgezeichnet und er ist vor 13 Jahren gestorben: Israel Kamakawiwoʻole aus Hawaii. Mit seiner Version des Judy-Garland-Klassikers Over The Rainbow aus dem Jahr 1939 steht IZ, wie er kurz genannt wird, jetzt an der Spitze der Charts: Israel Kamakawiwoʻole: »Somewhere Over the Rainbow«

IZ entstammte einer musikalischen Familie, sein Onkel Moe Keale war eine Musiklegende auf Hawaii. Neben dem Gesang spielte der äußerst populäre Gentle Giant, wie er in Hawaii genannt wurde, auf der Ukulele in der Gruppe The Mākaha Sons of Niʻihau, die im Laufe von 15 Jahren neun Alben herausbrachten. Nachdem er die Gruppe verlassen hatte, veröffentlichte er noch weitere sechs Alben. Er hatte nicht nur einen schwer auszusprechenden Namen, er war mit seinen 350 Kilogramm auch selbst zu schwer, sang aber mit der zarten Stimme eines Knaben. 1997 verstarb er mit 38 Jahren an Atemnot. Seine Asche übergab man dem Meer. Die Regierung ordnete Staatstrauer an und Zehntausende nahmen mit Booten an der Zeremonie, die auch Teil dieses Videos ist, teil.

Der Song Somewhere Over The Rainbow (What a Wonderful World) erschien erstmals 1993 auf dem Album Facing Future.  2007 wurde der Song in England wiederveröffentlicht und erreichte die Charts. Nachdem Universal Music von dem kleinen Verlag Mountain Apple in Hawaii die Rechte an dem Song erworben hatte, wurde er am 3. September in Deutschland als CD und Download veröffentlicht und Universal Music gelang damit ein großer Coup.

Der Song wurde erstmals 1939 von der jungen Judy Garland in dem Film Der Zauberer von Oz gesungen, für den er auch komponiert wurde. Der Song spielte seitdem in vielen Filmen eine Rolle, so auch in Rendezvous mit Joe Black mit Brad Pitt aus dem Jahr 1998. Einen weiteren sehenswerten Ausschnitt aus einer Fernsehschau des Jahres 1943 stelle ich vor: Judy Garland »Somewhere Over the Rainbow«. Für mich ist die Version des ›sanften Riesen‹ die vielleicht größte, eine wunderschöne Melodie, eine gute Stimme, mit Leichtigkeit und mit Einfühlungsvermögen vorgetragen. »Somewhere over the rainbow/ Bluebirds fly/ Birds fly over the rainbow/ Why then oh why can’t I?«

Hier kommt der Winterregen

Von Friedhelm Denkeler,

Ein wehmütiger Rückblick auf den Sommer 2010 mit Summer Son

"Im Pool in Yalıkavak", Foto © Friedhelm Denkeler 2010
»Im Pool in Yalıkavak«, Foto © Friedhelm Denkeler 2010

Am 26. Juni dieses Jahres habe ich, pünktlich zum Ausbruch des Sommers, We No Speak Americano als Sommerhit 2010 vorausgesagt (siehe hier). Er ist es dann auch geworden. In vielen Ländern Europas belegte der Ohrwurm die ersten Plätze in den Hitparaden, in Deutschland war er im August und September auf Platz 1.

Mein persönlicher Sommer-Hit 2010 wurde aber der bereits im August 1999 erschienene Song Summer Son von der britischen Band Texas mit der Sängerin Sharleen Spiteri. Das Original-Video habe ich im Netz nur mit einem 30-sekundigen Werbespot gefunden, dafür aber in einer guten Qualität:Texas: »Summer Son«

Den Sommer-Ausklang haben wir bei angenehmen 30 Grad im Pool und im Ägäischen Meer, sowie mit Ausflügen auf die Bodrumer Halbinsel noch einmal genießen können. Die Rückkehr nach Berlin bescherte uns Regen und einen Temperatursturz auf 10 Grad. Dazu passt der Summer Son mit den Zeilen »here comes the summer’s son/ he burns my skin/ i ache again/ i’m over you/ here comes the winter’s rain« natürlich sehr gut.

Wem das Original-Video zu freizügig ist – für denjenigen habe ich eine hörenswerte Akkustik-Version gefunden. Sharleen Spiteri ist übrigens auf dem Rammstein-Album Rosenrot im Song Stirb nicht vor mir (Don’t die before I do) im Duett zu hören (Live-Auftritt).

John Lennon: »Before Elvis, there was nothing!«

Von Friedhelm Denkeler,

»A Star Is Born. Fotografie und Rock seit Elvis« im Museum Folkwang. Viele der Bilder sind im kollektiven Gedächtnis vorhanden.

»A Star Is Born«, Foto © Friedhelm Denkeler 2010

Zur Geschichte des Rock and Roll gehören auch die visuellen Darstellungen der Rockstars auf Fotos und Titeln der Plattencover, der Magazine und natürlich in Musik-Videos. Viele dieser Bilder sind im kollektiven Gedächtnis, zumindest meiner Generation, vorhanden. Die Bilder sind fast so berühmt wie die Rockstars selbst. Das Essener Museum Folkwang zeigt nun in dem Überblick A Star Is Born die, insbesondere visuelle, Geschichte des Rock and Rolls von seinen Anfängen der Blues-Ära bis heute.

Zu sehen sind Fotos von bekannten und unbekannten Fotografen, Plattencover, Musik-Zeitschriften und Musik-Videos. In der Ausstellung laufen in den einzelnen Räumen aus »Soundduschen« Musikcollagen und Videos zur Rockgeschichte, unter anderem das Video von »Prince And The Revolution« aus dem Jahr 1985 mit einem seiner besten und schönsten Songs »Raspberry Beret«.

In der Ausstellung selbst habe ich eine Menge wichtiger Fotografien zur Rockgeschichte vermisst. Zum Beispiel hätte ich gerne die Fotos von Robert Mapplethorpe, die er von Patti Smith für ihre Alben, insbesondere Horses, gemacht hat, einmal im Original gesehen. Auch Fotos von Pink Floyd und Robert Plant von Led Zeppelin habe ich nicht gefunden. Diese großen Lücken sind angeblich wegen juristischer Probleme entstanden.

»Man würde nicht nach Lücken suchen, konzentrierte sich die Ausstellung auf exzellente Fotografie, in diesem Fall also auf Bilder, bei denen Fotograf und Star in gleichem Maße zur Schöpfung einer Ikone beitragen. Aber es werden so viele Schnappschüsse, Album- und Magazincover, Filmausschnitte und Hörbeispiele aufgehäuft, dass die besten Fotoarbeiten zu bloßen historischen Dokumenten degradiert werden« (Kölner Stadtanzeiger, 09.07.2010). Einige, erwähnenswerte, gute Fotos möchte ich kurz vorstellen.

Alfred Wertheimer fotografiert 1956 den damals noch unbekannten 21-jährigen Elvis Presley. Ungehindert und ohne Zensur durch Manager oder Plattenfirma zeigen sie den jungen, attraktiven Elvis beim Flirt mit einer Kellnerin, im Studio und auf der Bühne.

Während Wertheimers Bilder Erotik und Lebensfreude ausstrahlen, ist auf dem Bild der Agentur dpa (anonymer Fotograf) der gigantische Bühnenaufbau der Band U2 im Berliner Olympia-Stadion zu sehen. Bono ist nur zu erkennen, weil er auf der Video-Leinwand groß dargestellt wird. Das Foto gehört aber zu einem der Spitzen-Fotos der Ausstellung.

1968 hat Michael Joseph ein zweitätiges Fotoshooting mit den Rolling Stones auf einem verfallenem Anwesen bei Sarum Chase in West Hampstead, dem ehemaligen Zuhause des viktorianischen Gesellschaftsmalers Frank Owen, durchgeführt. Anlass waren die Aufnahmen für das Album Beggars Banquet. Mit Beggars Banquet kehrten die Rolling Stones nach ihrem psychedelisch orientierten Album Their Satanic Majesties Request zu ihren Wurzeln zurück. Viele dieser Fotos sind bis heute unbekannt. Die Beggars Banquet-Collection war im November 2008 in der Blink Gallery in Soho, London, zu sehen. In der Essener Ausstellung ist eines der Spitzen-Fotos ausgestellt, das die Stones an einem riesigen Tisch, in verwegener Kleidung, sitzend und teilweise liegend, während eines mittelalterlichen Gelages zeigt.

Erwähnungswert ist auch Mick Jagger auf dem Cover der Zeitschrift Rolling Stone, Ausgabe 195 vom 11.09.1975. Das Foto ist von Annie Leibovitz und zeigt ihn – meine Interpretation – als Jesus oder die Fotos von David LaChapelle von Rockstars – erwähnenswert ist Marilyn Manson: Crossing Guard. Auch das berühmte Cover-Foto für das Album “Abbey Road” von Iain Stewart Macmillan, auf dem die Beatles über den Zebrastreifen der Abbey Road gehen oder die Fotos von The Velvet Underground von Stephen Shore im Original zu sehen, war schön. Gut gefallen hat mir das Foto Colone” von Helga Paris aus dem Jahr 1981. Es zeigt einen Rock ‘n Roll-Tänzer mit karierter Anzugsjacke in Aktion. Kurios waren eher die Zuführungsfotos der Stasi von Ost-Punks.

Im letzten Raum waren zeitgenössische Objekte zu sehen und zu hören: Franz Ferdinand mit Walk Away (2005), The White Stripes mit The Hardest Button zu Button (2003), Coldplay In My Place (2002) und die Artic Monkeys mit Cornerstone (2009). Die Artic Monkeys kannte ich bisher nur dem Namen nach, Cornerstone ist aber ein toller Song.

Der Sommer kann kommen

Von Friedhelm Denkeler,

Mein Sommerhit 2010 Yolanda Be Cool & DCUP – We No Speak Americano.

Der Sommer kann kommen, denn für mich ist der Sommerhit 2010 soeben erschienen. Der Ohrwurm dürfte in in den Discotheken und In-Bars die nächsten sieben Wochen rauf und runter gespielt werden, denn laut Siebenschläfer soll es nun sonnig und und sehr heiß werden.

Foto  © Friedhelm Denkeler 2008
Foto © Friedhelm Denkeler 2008

Das australische DJ-Team Yolanda Be Cool hat mit We Speak No Americano einen Track produziert, der die Sonne noch wärmer strahlen lässt. Alle, die diesen Sommer in den Urlaub fahren, dürfte dieser Song über den Weg laufen, bzw. ins Ohr gehen. Und hier ist, wie ich finde, das tolle Video: Yolanda Be Cool & DCUP: »We No Speak Americano«.

Der Song hat eine lange Geschichte. Das Original kommt aus dem Land, in dem die Zitronen blühen, aus Neapel. Er wurde bereits 1956 von Renato Carosone geschrieben und mehrfach gecovert, unter anderem von Lou Bega mit “You Wanna Be Americano”. Und jetzt liegt der Song vom australischen Elektoduo „Yolanda Be Cool“ vor. Das angesagte DJ-Team aus Down Under hat sich mit dem Produzenten DCUP zusammengeschlossen und eine Mischung aus Funk und Eleletrobeat mit Samples aus dem Fünfziger-Jahre-Klassiker ‚Tu Vuo Fa ‚L‘ Americano (du willst amerikanisch sein) zusammengerührt. Das Original ist aber auch nicht zu verachten: Tu Vuo Fa ‚L‘ Americano.

Der Song wurde 1960 auch bekannt durch den Film »Es begann in Neapel«, in dem er von Sophia Loren höchstpersönlich gesungen wurde. Im Film »Der talentierte Mister Ripley« von Anthony Minghella aus dem Jahr 1999 mit Gwyneth Paltrow und Matt Damon spielte der Song ebenfalls eine Rolle.